An Forschende aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, insbesondere aus
der Soziologie, Pädagogik, Wirtschaftswissenschaft und Psychologie, der
Geschichte, der Kunstgeschichte und den Literaturwissenschaften, der
Religionswissenschaft und Theologie - im Prinzip an alle, die in einer
Forschungspraxis mit der Auslegung von Texten und Ausdrucksgestalten
einer Praxis befaßt sind.
Klientenorientierte Berufe: Alle Berufe, die in ihrer Berufspraxis mit Problemen
des Fallverstehens und der Expertise einer konkreten einzelfallspezifischen
Problemdiagnose befaßt sind: Ärzte und Therapeuten, Psychoanalytiker
und Mediziner mit psychosomatischer Fachrichtung; Anwälte und Richter
insbesondere im Familienrecht und Jugendstrafrecht,
Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Jugendamtsvertreter, Unternehmens- und
Organisationsberater, Supervisoren, Auditoren, Mediatoren etc.
Erzieherische Berufe: Lehrer, Kindergärtner.
Berufe, die häufig Texte und Dokumente aller Art analysieren
und ausdeuten müssen, etwa Journalisten, politische Referenten, Redakteure,
PR- und Werbefachleute, Kriminalisten.
Studierende aller genannten Fachbereiche aus Fachhochschulen
und Universitäten.